Hamburg: Geschichte und Ursprung

Die Geschichte der Stadt Hamburg wurde nicht durch Reichtum geprägt, sondern auch durch Katastrophen.

Der Große Brand, die Sturmflut und die Raubzüge Störtebekers haben bis heute ihre Spuren in der der Hansestadt hinterlassen. Anfang des 9. Jahrhunderts war das damalige Hamburg ein Stützpunkt Karl des Großen.

Der Ursprung Hamburgs liegt an der Alster, hier wurde die Hammaburg, eine kleine Siedlung gegründet, die Hanse. Im 12. Jahrhundert begann sich der Handel in der Stadt zu entwickeln . Um 1189 wurde Hamburg ein Hafen an der Nordsee und diente als Umschlagplatz für Getreide, Tücher, Heringe, Gewürze, Holz und Metalle. Im 14. Jahrhundert stieg Hamburg zum wichtigsten Mitglied der Hanse auf. Ein wichtiger Exportartikel, das Bier, machte die Stadt berühmt. Die Post kam um 1350 in die Stadt, mehr als 6.000 Menschen starben.

1510 wurde Hamburg „Freie Hansestadt“, die erste deutsche Börse wurde eröffnet . Die Stadt zählt 20.000 Einwohner. Im 19. Jhd. kam die Besetzung durch Napoleons, der große Brand und Auswanderungswellen. Der große Brand vernichtete die Hälfte der Altstadt. Die Seeschifffahrt und der Welthandel nahmen zu. Hamburg baute die Hafen- und Lagerkapazitäten aus. Im Jahr 1881 begann der Bau der Speicherstadt, dann wurde der Freihafen gebaut und Hamburg wurde das weltgrößte Lager für Kaffee, Kakao, Gewürze und Teppiche. Der Bau des Nordostseekanals (1895) erhöhte die Attraktivität des Hafens noch mehr, hier wurde eine gute Verbindung zur Ostsee geschaffen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Hamburg eine Großstadt. Um 1850 betrug die Bevölkerung ca. 50.000 Menschen. Die Betriebnahme der Hamburger U-Bahn wurde 1912 in Betrieb genommen. Die Bevölkerung wächst enorm, Hamburg wird in 30 Gemeinden angegliedert, darunter Altona, Harburg und Wandsbek. Mit dem ebenfalls im Jahre 1937 erlassenem Groß-Hamburg-Gesetz erhielt die Stadt dann die bis heute gültigen Grenzen. Im zweiten Weltkrieg im Jahr 1943 wurde Hamburg schwer getroffen, bis zur Hälfte der Stadt wurde zerstört. Vier Jahre nach Kriegsende, 1949, wurde Hamburg Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Die große Flutkatastrophe im Jahr 1962 setzte weite Teile Norddeutschlands und auch Hamburg unter Wasser.

Seit den 1990er Jahren baut die Stadt an der „HafenCity“, einem neuen Stadtteil im innerstädtischen Hafengebiet. Hier wird die Elbphilharmonie entstehen Die Stadt wächst weiter.

Quellen:
http://www.hamburg.de/geschichte/
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Hamburgs

Frauen kennenlernen auf dem Hamburger Unigelände

Wo gibt es mehr junge, attraktive und intelligente Frauen als an der Uni? Nirgendwo, genau deshalb bin ich heute zum Unigelände der Universität Hamburg und habe mich dort mal ein bisschen umgeschaut.

Hallo, ich bin Felix und dies ist mein erster Beitrag hier. Ihr kennt mich zwar noch nicht, aber glaubt mir, es laufen eigentlich zu jeder Tageszeit hübsche Frauen dort auf dem Unigelände rum.
Nachdem ich in der Bahn schon sehr erfolgreich war, dachte ich mir es kann nicht so schwer sein Frauen auf der Straße anzusprechen. Aber ich hatte eines vergessen: hier können sie schnell einer Konversation ausweichen und einfach weiterlaufen. Dafür habe ich folgenden Trick benutzt.

Wie du Frauen an der Uni kennenlernst

Ich bin mit aufrechter Körperhaltung direkt auf die Frau zugegangen und habe sie mit „hi“ angesprochen. Sie musste natürlich stehenbleiben und konnte nicht weiter. Da ich sie aber nicht zu einer Unterhaltung zwingen möchte, habe ich danach einen kleinen Schritt nach hinten und nach rechts/links gemacht, um ihr zu zeigen, dass sie die Wahl hat mit mir zu reden oder weiter zu laufen. Da sie aber schon stehen, blieben die meisten Mädchen stehen und es war Zeit sie kennen zu lernen.

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Ok was sagt man anschließend? Wenn du die Frauen kennenlernen willst, dann musst du das Gespräch auch weiterführen. Ich habe sie gefragt was sie studiert, um von mir abzulenken. Da ich kein Student mehr bin, kommt es zu Anfang komisch wenn man erzählen muss warum man denn an der Uni ist.

Die Begrüßung hat sich sehr oft, schnell in ein richtiges Gespräch verwandelt. Falls stille auftrat einfach ne Frage, die dich interessiert in den Raum werfen, am besten spezifisch zu ihrem Studienfach. Denn jeder mag es gerne über etwas zu reden wovon er Ahnung hat. Also einfach ein bisschen reden und gefühlt hat man ihre Nummer schon sicher.

Ich habe die Gespräche nicht zu lange geführt, sondern so getan als ob ich weiter müsse. Das gibt ihr den Eindruck, dass ich nicht nur hier auf dem Campus rumhänge und Frauen anspreche, sondern noch was richtiges am Tag vorhabe.

Ziel war immer so 5 Minuten lange Unterhaltungen. Meistens waren es auch die Frauen, die gesagt haben sie müssen weiter zu einer Vorlesung oder einer Übung. Darauf hab ich dann kurz meinen Standardsatz rausgehauen:

„Die Unterhaltung hat mir gefallen, gib mir mal deine Nummer dann können wir uns nächste Woche auf nen Drink treffen“.

Bei allen single Ladys hat das geklappt! Leider waren viel von den Frauen vergeben. Da gibt wieder nur die Devise: abhaken und weiterflirten.

Ich habe bestimmt 10 Frauen angesprochen und dabei 4 Nummern bekommen. Und das sind Nummern von extrem heißen Frauen, ich konnte sie mir ja selber aussuchen. Die Unigegend wird auf jeden Fall eine meiner lieblings Ansprechorte bleiben!